Ein ärztlich diagnostizierter Mikropenis

Die Bezeichnung Minipenis oder auch Mikropenis (Hypogenitalismus) wird nicht nur umgangssprachlich, sondern auch von Ärzten verwendet, wenn ein Penis bedeutend kleiner ist, als der Durchschnitt. Wird diese Diagnose von einem Arzt gestellt, handelt es sich keinesfalls um einen subjektiv, als zu klein empfundenen Penis. 

Statistisch gesehen sind etwa 0,6 Prozent der Neugeborenen (männlich) von dem, auch als Intersex-Syndrom bezeichneten Mikropenis, betroffen. Einige Ärzte bezeichnen einen kleinen, schlaffen Penis erst als Mikropenis, wenn der eine Länge von 2,5 Zentimetern nicht überschreitet, andere Ärzte stellen die Diagnose schon, wenn der Penis in erschlafften Zustand nicht größer als 3,8 Zentimeter ist. 

Wie auch immer die Penislänge bei der Definition der Diagnose ausgelegt wird, eines ist sicher, kaum ein Mann fühlt sich selber vollwertig, wenn der erschlaffte Penis die Gesamtlänge von 4 Zentimetern, nicht erreicht. Die psychischen Auswirkungen von einem Mikropenis werden schon in der Jugend spürbar. In der Schule und beim Sport fällt sofort auf, wenn ein Junge nicht so „gross“ gebaut ist, wie seine Freunde. 

Die Behandlung mit dem Vakuumextender vitallusPLUS® ist ebenfalls für die gewünschte Vergrößerung von einem Mikropenis bestens geeignet. Aufgrund der stetigen Dehnung über einen langen Zeitraum hinweg wird die Neubildung von Hautzellen, Bindegewebszellen und Schwellkörperzellen, angeregt. 

Ebenfalls wird die Durchblutung im Anwendungsbereich gesteigert. Der behandelnde Arzt kann entscheiden, ab wann eine Anwendung des vitallusPLUS® sinnvoll erscheint. Die Behandlung sollte mindestens 6 Monate dauern, und täglich (am besten in der Nacht, während des Schlafs) 4 bis 8 Stunden angewendet werden.

Wichtige Hinweise zur Verwendung bei allen oben aufgeführten Anwendungsbereichen:

Vor einer geplanten Behandlung mit einem vitallusPLUS® sollten alle Herstellerinformationen, die als PDF, Druckschrift oder aus dem Internet bezogen werden, genau durchgelesen werden. Trotz detailreicher Angaben ersetzen diese keinesfalls ein ärztliches Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens und eine damit einhergehende professionelle, ärztliche Beratung. Anerkannte und ausgebildete Ärzte sollten nicht durch Eigendiagnosen und Eigenbehandlungen übergangen werden. Ein Arzt des Vertrauens kann beratend tätig werden, wann, wie und wie lange vitallusPLUS® und ob sich das System mit eventuellen Behandlungen oder Therapien (z. B. Medikamenteneinnahmen), die zeitgleich erfolgen, verträgt. Der vitallusPLUS® ist nicht rezeptpflichtig und somit frei verkäuflich, auch ohne eine ärztliche Empfehlung.